20.07.2026
LiGHT Expo London
Übernahme durch die Messe Frankfurt

Foto/Grafik: Messe Frankfurt
Die Londoner Messe LiGHT erweitert künftig das internationale Portfolio der Light + Building.
Die Messe Frankfurt übernimmt die LiGHT Expo London. Die bisher vom britischen Betreiber Dark Media organisierte Fachmesse wird künftig von der Tochtergesellschaft Messe Frankfurt UK durchgeführt und stärkt damit die internationale Präsenz des Unternehmens im Bereich der Licht- und Gebäudetechnik.
Seit ihrer Gründung 2022 hat sich die LiGHT innerhalb kurzer Zeit als eine der führenden Veranstaltungen für die Lichtplanungsbranche im Vereinigten Königreich etabliert. Die Fachmesse bringt Architekten, Innenarchitekten, Lichtplaner, Ingenieure, Fachplaner sowie führende internationale Lichtmarken zusammen und gilt als zentrale Plattform für Produktinnovationen, Wissenstransfer, Zusammenarbeit und Networking. Mit der Übernahme wird die LiGHT Expo London Teil des international etablierten Light + Building-Veranstaltungsportfolios der Messe Frankfurt. Damit bekräftigt das Unternehmen sein langfristiges Engagement, die Lichtbranche durch erstklassige Fachmessen und Branchenplattformen zu unterstützen. Zum Portfolio gehören etablierte Events in Frankfurt, Buenos Aires, Dubai, Guangzhou, Hangzhou, Istanbul, Kuala Lumpur, Las Vegas, Mumbai, New Delhi, Shanghai und Tashkent.
Simon Albert, CEO der Messe Frankfurt UK, erklärt: „Die LiGHT hat sich in bemerkenswert kurzer Zeit zu einem der wichtigsten Treffpunkte der britischen Licht- und Designbranche entwickelt. Wir haben stets bewundert, was das Team von Darc Media aufgebaut hat und welch engagierte Community rund um die Veranstaltung entstanden ist. Die Übernahme eröffnet eine spannende Möglichkeit, das weitere Wachstum der LiGHT als Teil des internationalen Veranstaltungsportfolios der Messe Frankfurt im Lichtbereich zu fördern und gleichzeitig die Eigenschaften zu bewahren, die ihren Erfolg ausmachen. Wir investieren langfristig in die Fachmesse und möchten sicherstellen, dass sie Ausstellern, Besuchern und der gesamten Lichtbranche auch künftig einen besonderen Mehrwert bietet.“